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Katzen BARF

Auch Deinen Stubentiger kannst Du barfen! Das ist artgerecht und schmeckt. Im Gegensatz zu Hunden sind Katzen reine Carnivoren. Das heißt, dass Katzen eigentlich nur Fleisch fressen.

Obst und Gemüse brauchen sie nur in sehr geringen Mengen (ca. 5% von der Futterration) und Kohlenhydrate sind für Katzen sowieso tabu – da sie diese nicht verstoffwechseln können (Nierenschäden).


Fleischtiger? Warum Katzen barfen?

Eine Katze zu barfen ist eigentlich ganz einfach, besonders wenn es sich bei der Katze um einen „Freigänger“ handelt. Freigänger jagen nämlich Mäuse, Vögel usw. und versorgen ihren Körper so mit allen notwendigen Nährstoffen. Da kann man bei der zusätzlichen BARF-Fütterung zu Hause nicht mehr all zu viel falsch machen.
Bei Hauskatzen müssen allerdings ein paar Dinge beachtet werden z.B. der Tauringehalt.
Katzen brauchen außerdem mehrere, kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt. Und… anders als bei Hunden – kennt eine Katze ein „Völlegefühl“ und hört automatisch auf zu fressen, wenn sie satt ist.


Wie barfst DU Deine Katze?

ZUSAMMENSETZUNG BARF MAHLZEIT FÜR KATZE

50% Muskelfleisch
20% Herz (Taurin)
15% Knochen/Knorpel
10% Innereien
5% Ballaststoffe (Obst/Gemüse)
div. Öle – gut geeignet Fischöl
1-2x pro Woche Eidotter füttern - gute Vitamin D Quelle

Die Verdauungsorgane der Wildkatze zum Vergleich zur Hauskatze haben sich nicht verändert – daher ist BARF für die Katze die ideale Ernährungsform.

 

 

 

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